Aramanshahr erzählt die Geschichte von Janan, deren Mann seit acht Jahren infolge einer Kriegsverletzung querschnittgelähmt ist. In ihrem tiefen Wunsch nach einem Kind reist sie nach Schottland, um eine künstliche Befruchtung durchführen zu lassen. Als William, ein schottischer Medizinstudent mit Interesse an Philosophie und Religion, als Spender auftritt, nimmt ihr Leben eine unerwartete Wendung. Ein einfühlsames iranisches Drama über Mutterschaft, Glauben und kulturelle Identität.
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